Das Bilderarchiv von morshausen.de

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Traditionelles Rombele zur Osterzeit. Die Kinder ersetzen mit ihrem Klappern das Glockengeläut. V.l.: Christoph Eberhard, Marco und Bernd Hammes, Rüdiger Beres, Daniel Biersch, Alexander Memmesheimer (Bild um1984)

 

 

Der Schwengelbrunnen von Morshausen, im 15. Jahrhundert von einer ungarischen Gräfin, die einen Ritter der Ehrenburg heiratete, gestiftet. Da sie Maria hieß, wird der Brunnen auch Maria Buar genannt.

Diese Bilder illustrieren die Aufstellung des Schwengels und des Lagerkreuzes am 29. Mai 1931.

Der Backes in einer Zeit, als Morshausen noch lange nicht über die Installation einer Kanalisation nachgedacht hat. In diesem Haus wurden einst Probleme erörtert, Brote und Kuchen gebacken, Herberge für Zigeuner und Obdachlose gegeben und Diebe von ihrem Drang nach Freiheit zurückgehalten.

 

Der Backofen im Morshausener Backes. Mit dem sogenannten Schoss wurde der Brotleib in den Ofen geschoben.

Anna Liesenfeld, die zehn Jahre ältere Schwester von Jakob Kneip, die großen Einfluß auf dessen Erziehung gehabt hat.

Schmied Johann Liesenfeld. Das Bild entstand Anfang des 20. Jahrhunderts.

Johann Liesenfeld beim Dängele in der Schmiede, die heute noch im Ortskern existiert. Das Bild entstand Anfang des 20. Jahrhunderts.

Johann Josef Kneip, der Vater von Jakob Kneip. Bild um 1908

Dieser Baum wurde die dicke Buche genannt. Sie stand auf dem Flur zwischen der Mosel und Morshausen. Leider mußte sie der Landstraße den Weg frei geben, die von Morshausen nach Brodenbach führt.

Diese Landschaftsaufnahme ist vermutlich in der Nähe von Morshausen aufgenommen worden, vielleicht von Trauwels aus in Richtung Homeseid. Da dies aber nur eine Vermutung unsererseits ist, freuen wir uns über Ideen von Besuchern unserer Seite. Vorab schon vielen Dank für die Unterstützung.

Morshausen aus südlicher Sicht

Diese arbeitenden Bauern sind in der Umgebung von Morshausen augenommen worden. Das Feld ist vermutlich auf einem nord-westlich gelegenen Flurstück.

Das Bild ist ein Auschnitt einer Postkarte, die 1915 in Niedergondershausen abgestempelt worden ist. Es zeigt die Gastwirtschaft und Kolonialwaren-Handlung Johann Hammes (heute Kewes).

Dieser Brunnen stand neben dem Schulhaus.

Er ist im Rahmen der Dorferneuerung Ende der 80er Jahre wieder aufgebaut worden.

Die Filialkirche St. Lambertus zu Morshausen aus südlicher Sicht.

Die Innenansicht der Morshausener Kirche. Im Hauptportal steht heute ein großes Holzkreuz, die Marienfigur hat ihren Platz im Seitenportal gefunden.

1950 ist der Kirchturm neu gedeckt und der Wetterhahn renoviert worden. Dabei war multiberufler Jakob Kremer, allseits bekannt als Kewes, maßgeblich an diesen Aktivitäten beteiligt.

Volksschulklasse von 1948, neben dem alten Schulhaus. Bisher recherchiert: obere Reihe, 2.+3. von links: Otto Hahn und Kurt Biersch.

Morshausener Schulklasse von 1933, vor dem Pfarrhaus in Beulich

Volksschulklasse um 1918, vor dem alten Schulhaus.

Volksschulklasse um 1908, vor dem alten Schulhaus.

Um 1890 ist dieses Foto entstanden. Die Kinder stehen vor der Dorfschule und einer sieht wie der Drese Jakob aus. Nur wer? Man munkelt, daß er in der zweiten Reihe von oben an vierter Stelle von links steht.

Hier erkennt man Jakob Kneip ganz deutlich. Der Pfeil läßt keine Spekulationen zu. Die Jungen haben sich um 1895 zu diesem Foto zusammen gestellt. Sie besuchten das Kaiserin Augusta-Gymnasium (heutiges Görres-Gymnasium) in Koblenz.

Herr Ryssel (1878 - 1950), von 1900-1935 Lehrer in Morshausen, fotographiert von Jakob Kneip.

v.l.: Lehrer Ryssel, der von 1900-1935 Lehrer in Morshausen war, dessen Sohn Josef (Arzt) und Jakob Kneip

 

Muttergottes mit Kind, eine Bildhauerarbeit von Eugen Keller, der mit Jakob Kneip befreundet war.

Der Heimatdichter und Schrifsteller Jakob Kneip, Drese Jakob genannt.

Jakob Kneip um 1905

Dieses Foto hat Jakob Kneip etwa 1908 gemacht. Es zeigt seine Eltern (Johann Josef und Ludovica Elisabeth Kneip, geborene Windhäuser), deren Enkel Karl Liesenfeld (geb. 1907), die Schwester des Dichters mit deren Ehemann (Anna und Johann Liesenfeld) und den Bruder von JK (Joseph Kneip).

1926: Gründer des Rheinischen Dichterbundes Jakob Kneip und Alfons Paquet

Jakob Kneip 1951

Jakob Kneip 1951 vor seinem Elternhaus

Jakob Kneip und Lehrer Elmar Gorges (hintere Reihe) begegnen 1956 dessen Vorgängerin, Frau Kubny, mit ihrer Schulklasse. Frau Kubny und Herr Gorges lehrten jeweils von 1952 bis 1955 und von 1955 bis 1969 in Morshausen.

 

Jakob Kneip vor dem Schwengelbrunnen, der im unteren Teil von Morshausen steht.

Mitglieder des Bundes für Werkleute auf Haus Nyland. V.l.: Heinrich Lersch, Jakob Kneip, Josef Winckler

JK beim Verteilen von Spitzwecken vor seinem Elternhaus. Das Bild ist am Tag seiner 70. Geburtstagsfeier entstanden.

Am 24.04.1951 wurde zu Jakob Kneips 70sten Geburtstag ein Fest gegeben. Es fand am heutigen Jakob-Kneip-Platz statt, wobei hier die Gäste vor dem Elternhaus des Dichters zu sehen sind.

Geburtstagsfeier für Jakob Kneip und Vergabe der Ehrenbürgerrechte an den Dichter auf dem Hinterwasen (heutiger Jakob-Kneip-Platz).

Die Dorfmusikanten von Morshausen musizieren für Jakob Kneip, zu dessen 70sten Geburtstag ein Fest veranstaltet worden ist. V.l.: Jakob Kremer, Franz Bode jr., Kirschharz, Alfred Bode, Franz Bode sen., Jakob Kneip. Kind im Vordergrund: Gerd Wölbert

Zur 70sten Geburtstagsfeier von Jakob Kneip hatten die Schulkinder von Morshausen mit ihrer Lehrerin, Frau Fisahn, ein paar Lieder einstudiert. Frau Fisahn war von 1946 bis 1951 in Morshausen als Lehrerin tätig.

Dieses Bild ist 1951 auf der Geburtstagsfeier von Jakob Kneip entstanden. Im Vordergrund ist der Landwirt und Heimatschriftsteller Albert Bauer (1890-1960) zu sehen.

 

In vielen Beschreibungen über den Dichter Jakob Kneip erfährt man, daß er gerne Drese Jakob genannt werden wollte. Hier sieht man die Ursache diesen Namens: das Elternhaus des Dichters, dessen Hausname Drese ist.

 


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