Ich muss noch mal zurück nach Afrika
von Heinz Tenbrink

Im März 2010 reiste ich gemeinsamen mit 7 Gleichgesinnten zu einem 14tägigen Projekt-Einsatz nach Kenia. Finanzielle Mittel aus öffentlichen Kassen und privaten Spenden wurden in Deutschland zusammengetragen, und einzelne Maßnahmen technisch und organisatorisch vorbereitet. Die einzelnen Schritte wurden dann in vielen Einsätzen in Afrika realisiert.

Da ich schon immer so etwas machen wollte, mußte ich nicht lange nachdenken, als mein Freund Paul Sauer mich zur aktiven Teilnahme an dem aktuellen Einsatz einlud.

Als wir nach der anstrengenden Anreise in Nakuru ankamen, war für mich schon bald eines klar:

Ich muss noch mal zurück nach Afrika.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Schule liegt etwa 200 km von Nairobi/Kenia entfernt.

 

 

 

 

 

 

 

Die Kinder sind 3 bis 6 Jahre alt und besuchen an 6 Wochentagen von 8 bis 16 Uhr die Schule.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Außer der Schule ist in den letzten Jahren bereits eine 4 km lange Wasserleitung und 2 Zisternen zur Versorgung des Gebietes rund um die Schule hergestellt.

 

 

 

 

 

 

 

In dem aktuellen Projekt im März 2010 stand der Bau einer Mensa an, in der die Kinder ihre tägliche Mittagsmahlzeit einnehmen werden. Das Bild zeigt mich mit meinem afrikanischen Helfer, dem Schreiner Oluoch.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die offene achteckige Konstruktion wurde von Paul und mir an meinem Morshausener Küchentisch entworfen und gezeichnet.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mittagspause mit Musik und Gesprächen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mein Freund Paul Sauer mit einer Dorfschönen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Spielgeräte wurden auf dem Seeweg von Deutschland nach Kenia gebracht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Petra Sauer, Teammitglied Svenja und Jambo Mama (nicht im Bild) bereiten die tägliche Mittagsmahlzeit für Kinder, Betreuer und Helfer zu.

 

 

 

 

 

 

 

 

Disziplin ist keine Frage für afrikanische Kinder: Vor dem Essen Hände waschen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Neben der Muttersprache Kisuaheli lernen die Kinder bereits im Vorschulalter Englisch.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gemeinsamer Mittagsschlaf aller Kinder.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Mensa-Projekt feiert Bergfest.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Jedes halbe Jahr kommen Mütter, Väter und Großeltern mit ihren Kindern zur Untersuchung.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Auch eine medizinische Betreuung der Kinder wird finanziert und ermöglicht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

An einem Tag gegen Ende des zweiwöchigen Einsatzes besuchten wir den Nakuru-Nationalpark.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Mensa ist bereit zur Einweihungs-Feier.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Festliche Eröffnung...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zum ersten Mal nehmen die Kinder ihre schönen Plätze in der neuen Mensa in Besitz.

 

 

 

 

 

 

 

 

Und auch die Erwachsenen feiern den Abschluß des Projektes, gekleidet in traditionelle Massai-Gewänder.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein Teil des deutschen Projekt-Teams: David, Heinz, Petra, Paul und Andreas.

 

 

 

 

 

 

 

 

Bei soviel gegenseitiger Sympathie ist ganz klar: Ich muss noch mal zurück nach Afrika!

 

 

 

 

 

 

 

 

Im nächsten Zug soll die Marisa-Akademie zur weiterführenden Schule für ältere Kinder erweitert werden. Weitere Projekte, z.B. zur Förderung der Chancen für junge Frauen, sind in Vorbereitung.

Für die neue Schulglocke hat die kürzlich verstorbene liebe Inge Hammes bereits gespendet. Wer diese Aktion unterstützen will oder Näheres erfahren möchte, wendet sich bitte an Heinz Tenbrink.

 


Design und ©1999 by nespri.de